Pressestimmen

2012 erschien FREIE HAND – aus Verlegenheit als »Roman« klassifiziert.

Gemeinsam mit Andreas Müller gestaltete Rainer Wieczorek eineinhalb Jahrzehnte das Programm des Literaturhauses Darmstadt und gewann so die Erfahrungen, die diesem »Roman« zugrunde liegen. Dennoch ist »Freie Hand« kein dokumentarischer Text sondern spielerischen, literarischen Charakters. Johannes Breckner Darmstädter Echo, 12.9.2012 Es ist ein raffiniertes Spiel von Erfindung und Wirklichkeit, das Wieczorek hier anrichtet. Aber wer …

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»Als hätte er’s gewusst: Vor über 15 Jahren schrieb Rainer Wieczorek seine Novelle DER INTENDANT KOMMT« – Johannes Breckner, Darmstädter Echo, 20.11.2020.

Die Tageszeitung, JOCHEN SCHIMMANG http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=ku&dig=2011%2F08%2F03%2Fa0097&cHash=ca6bd77a7e Die Tageszeitung (taz) widmet der Trilogie eine ganze Seite. Der Schriftsteller Jochen Schimmang schreibt: »Behutsamkeit, könnte man sagen, ist überhaupt ein Merkmal dieser Literatur. So, wie in Zweite Stimme das Museum unzugänglich wird und in der Tuba-Novelle der Essay gleichsam auf den Umfang eines Tuba-Mundstücks zusammenschrumpft, verwundert es nicht, dass …

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Die TUBA-NOVELLE erlebte eine zweite Geburt als Hörspiel: »Die Störung oder Wie Beckett die Maulwürfe vergiftete« mit Burghart Klaußner und Jens Harzer.

Neue Zürcher Zeitung am Sonntag, BRUNO STEIGER Die Neue Zürcher Zeitung widmet der „Tuba-Novelle“ in der Literaturbeilage ihrer Sonntagsausgabe eine ganze Seite. Der Schriftsteller Bruno Steiger schreibt: »Nach dem vergangenes Jahr publizierten Band „Zweite Stimme“ liegt mit der „Tuba-Novelle“ nun das Mittelstück seiner Trilogie von Künstlernovellen vor. Die beiden – auffallend sorgfältig edierten – Texte …

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Der 2009 erschienenen Künstlernovelle ZWEITE STIMME liegen Werke des Konzeptkünstlers Gerhard Lang zugrunde, der – weil es sich um eine literarische Figur handelt – als Richard Skala firmiert.

>> ZWEITE STIMME << Die Tageszeitung // Jochen Schimmang »(…) Zum einen beherrscht der Autor die hohe Kunst der (romantischen) Ironie, und es gibt Stellen in der Novelle, an denen man lauthals lachen muss. (…) Zum anderen teilt sich das leicht Schwebende, auch leicht Irrwitzige der Handlung in Wieczoreks Sprache mit, die den Leser jederzeit …

Der 2009 erschienenen Künstlernovelle ZWEITE STIMME liegen Werke des Konzeptkünstlers Gerhard Lang zugrunde, der – weil es sich um eine literarische Figur handelt – als Richard Skala firmiert. Weiterlesen »