»Rainer Wieczorek, der Meister der Künstlernovelle, richtet seinen Blick nun auf einen Vierten – den Vierten der Beatles nämlich, Ringo Starr. Das Ergebnis ist so verblüffend wie berührend.« — Jochen Schimmang
LESUNGEN 2026:
4. Januar 2026 (So.), 11 Uhr,
Frankfurt/M., LiteraturLounge im Haus am Dom – mit Uli Partheil am Piano. Moderation: Martin Maria Schwarz (hr2-Kultur)
4. Januar 2026 (So.), 16 Uhr,
Frankfurt/M., Jazzklub im Museum angewandte Kunst, Schaumannkai 17 – mit Bob Degen am Piano. Moderation: Daniella Baumeister (hr2-Kultur). Bei diesem Termin lese ich nicht aus den »Ringo-Variationen«, sondern aus meinem Buch »Im Gegenlicht: Heinz Sauer«, dem diese Veranstaltung thematisch gilt.
22. Januar 2026 (Do.), 19 Uhr,
Arnsberg (Sauerland), St.-Ursula-Gymnasium, Engelbertstr. 43 – mit Uli Partheil am Piano.
6. Februar 2026 (Fr.), 19.30 Uhr,
Pfungstadt, Historisches Rathaus, Säulenhalle – mit Uli Partheil am Piano.
12. April 2026 (So.), 19.30 Uhr,
Darmstadt, Stadtkirche – mit Uli Partheil am Piano.
9. Mai 2026 (Sa.), 20.15 Uhr,
Eschborn (Ts.), Kulturzentrum »Eschborn K« – mit Bob Degen am Piano. Moderation: Daniella Baumeister (hr2-Kultur). Bei diesem Termin lese ich nicht aus den »Ringo-Variationen«, sondern aus meinem Buch »Im Gegenlicht: Heinz Sauer«, dem diese Veranstaltung thematisch gilt.
19. November 2026 (Do.), 19.30 Uhr,
Wachenheim (Pfalz), Badehaisel, Waldstr. 103 – mit Bob Degen am Piano. Moderation: Daniella Baumeister (hr2-Kultur). Bei diesem Termin lese ich nicht aus den »Ringo-Variationen«, sondern aus meinem Buch »Im Gegenlicht: Heinz Sauer«, dem diese Veranstaltung thematisch gilt.
George Harrison meint, die Beatles seien zu allen Zeiten Johns Band gewesen, was immer auch Paul dazu sage. Sie waren aber auch Ringos Band, jedenfalls aus Sicht des Schlagzeugers. Rainer Wieczorek betrachtet die Geschichte der Beatles aus dessen Sicht, der Sicht eines Musikers, der die Kollegen oft nur von hinten sieht. Als wolle er Ringo aus dieser Position heraushelfen, stellt Wieczorek ihm auf dem Höhepunkt der Beatle-Mania einen Plattenspieler ins Hotelzimmer und legt Bachs Goldberg-Variationen darauf – mit ganz erstaunlicher Wirkung.
»Die Novelle verkoppelt figurenbezogene Subjektivität, spekulative historische Elemente und Tatsachenrekurse derart gekonnt, dass ein genuin eigenständiges Werk entsteht – bei enormer Tiefe und gleichzeitiger Zugänglichkeit.« — Simon Scharf, literaturkritik.de
»Novelle kann er. Mit seinen Künstlernovellen „Tuba-Novelle“ oder „Der Intendant kommt“ und seinen Komplementär-Novellen „Kreis und Quadrat“ sowie „Form und Verlust“ hat er seit 2005 eine irgendwie aus der Mode und der Moderne gefallene literarische Gattung wieder mit Leben erfüllt. Konsequent, nachhaltig, feinnervig.« — PH Gruner, textor online
»Das Buch ist so herrlich zu lesen. […] Es ist eine Variation. Ein Spiel mit dem, was war, und dies ist für mich absolut gelungen. Ein total lesenswertes Buch!« — Hubertus Waterhus im Literatur-Podcast Nachts im Buchladen
»Zwar erscheint der Text durch eine Fülle von Fakten und realen Protagonisten realistisch wie ein Interview, ist jedoch Fiktion, was man sich als Leser aber aktiv bewusst machen muss. Das Ganze ist äußerst geschickt gemacht, faszinierend, unterhaltsam, ja spannend. Für „Beatles“-Fans ist das Buch ein „Muss“, für anderweitig interessierte Musik- und Literaturfreunde eine unbedingt bereichernde Lektüre. Ich habe es jedenfalls mit dem größten Vergnügen gelesen. Chapeau!« – Buchhändler Michael Flath für Thalia

Stimmen zum Buch
»So enthält dieses Buch, so schmal, improvisierend und fragmentarisch es auch wirkt, mehrere Bücher auf einmal, die man als Leser sofort für sich weiterspinnen möchte.«
Helmut Böttiger, Jazz-Podium, 3–4|2021
»Der wortkarge, aber auf seinem Instrument sämtliche Höhen wie Tiefen ausmessende Saxofonist erscheint in einem literarischen Gegenlicht und dadurch steht man mit ihm unversehens auf derselben Bühne und hat Teil an etwas ganz Außerordentlichem.«
Helmut Böttiger, Deutschlandfunk BücherMarkt
»So kann man Heinz Sauer irritierend nah kennenlernen, ohne faktenreiche biografische Erzählung. Nichts fehlt diesem Buch – außer der Wirklichkeit der Musik. Aber das ist ein andres Medium.«
Hans-Jürgen Linke, Jazzthetik 3–4|2021
»Rainer Wieczorek ist ein Buch wie ein Konzert gelungen, ein Buch wie ein Jazzstück, mit vielen Zwischentönen, Improvisationen […] immer in einem ganz eigenen, neuen Ton.«
Daniella Baumeister, hr2
»Eine großartige Lektüre – literarisch ambitioniert und total spannend.«
Bert Noglik, Jazzpublizist
»Ich dachte eigentlich, dass ich Heinz Sauer kenne, aber ich muss feststellen: Ich kenne ihn jetzt wesentlich besser.«
Guenter Hottmann, u.a. langjähriger hr-Jazzredakteur
»Die Kunst des Weglassens ist zugleich die Kunst, zum Wesentlichen vorzudringen. Wenigen Musikern gelingt dies so ein- und ausdrucksvoll wie Heinz Sauer. Rainer Wieczorek nähert sich ihm so, wie sich Sauer der Musik nähert: vorsichtig abtastend, auf die Obertöne genauso lauschend wie auf die Essenz der Melodie.«
Wolfram Knauer, Jazzinstitut Darmstadt
»Ich hab die 130 Seiten geradezu verschlungen, um sie dann noch einmal in Ruhe zu lesen. […] Dieses Buch ist ein Must-Have und ein Must-Read.«
Heinz Schlinkert, nrwjazz.net
»Das Ergebnis liest sich so leicht und interessant, dass man die letzten Seiten langsamer blättert, um die Freude daran zu verlängern. Unaufgeregt und mit wenigen Worten führt dieser Text zielstrebig zum Kern von Sauers Kunst. […] Auch wer sich nur gelegentlich in Jazzkonzerte verirrt, kann an diesem glänzenden Porträt Vergnügen finden.«
Johannes Breckner, Darmstädter Echo und alle Lokalzeitungen der VRM-Gruppe
»Das Buch gehört in jeden Lehrplan an Deutschlands Universitäten und Schulen, die Jazzmusiker/-innen ausbilden, aber selbstverständlich auch auf den Nachttisch jedes Jazzfreundes und jeder Jazzfreundin.« Michael van Gee, Jazz’n More (Schweizer Jazzmagazin)

